ÖKOLOGISCHES BAUEN
Ökologisches Bauen ist geprägt vom Gedanken, gegenwärtigen Bedürfnissen der Nutzer zu entsprechen, ohne das künftigen Generationen eine Nachnutzung aufgezwungen wird bzw. Entsorgungsprobleme zurück bleiben.
Beispiele für wichtige Entscheidungen beim ökologischen Bauen sind:
- natürliche Baustoffe
- natürliche, nachwachsende Dämmstoffe
- Anbringen einer sehr guten Wärmedämmung
- natürliche Farben, Lacke und Klebstoffe auf Pflanzenbasis ohne Lösungsmittel
- mehrfachisolierte Fenster aus lokalen Hölzern statt Kunststoff
- möglichst umfassende Nutzung des Tageslichts für die Beleuchtung des Gebäudes
- natürliche Bodenbeläge
- Warmwassererzeugung mittels thermischer Solaranlage bei Bedarf ergänzt durch alternative Heizsysteme
- Warmwasseranschluss für die Waschmaschine Nutzung des so genannten Grauwassers für die Toilettenspülung, Nutzung des Regenwassers zum Waschen der Wäsche. Dies bedeutet ein Zweikammersystem. wenn die örtlichen Gegebenheiten dies Erlauben
- Bau einer Pflanzenkläranlage, Nutzung der anfallenden Biomasse als Dünger
- beim Mehrfamilienhäusern besonders wichtig: Möglichkeiten zur Mülltrennung, überdachte Fahrradstellplätze
